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Originalantrag

                                    
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Die Verwaltung wird gebeten, ein „Verkehrsberuhigungskonzept Handorf“ zu entwickeln. Für
dieses Konzept sollen etablierte Maßnahmen und neue innovative Ideen ernsthaft geprüft und
ggf. vorgeschlagen werden. U.a. sollten Möglichkeiten für den Bau von Kreisverkehren (z.B. an
Handorfer/Kötterstr.) und das Konzept des „shared space“ (a la Bohmte) geprüft werden. Bei
allen Maßnahmen ist dem dörflichen Charakter von Handorf Rechnung zu tragen.

Begründung:
Seit Jahren wird durch die Vertreter der BV-Ost vergebens eine durchgängige Regelung für
Tempo 30 als zulässige Höchstgeschwindigkeit gefordert. Damit soll für die Handorfer mehr
Verkehrssicherheit
und
eine
höhere
Lebensqualität
erreicht
werden.
Ein
„Verkehrsberuhigungskonzept Handorf“ soll Maßnahmen umsetzungsreif vorschlagen, die eine
gewisse Lenkungs- und Verkehrsberuhigungsfunktion haben.

gez. Jörn Möltgen
und Fraktion