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Jahresbericht 2005 des Familienbüros

                                    
                                        Jahresbericht 2005

Stadt Münster
Amt für Kinder, Jugendliche
und Familien
- Familienbüro Redaktion:
Margret Lengemann
Heidemarie Neumair-Otto

April 2006

Vorwort

4

Kundenkontakte

4

Themenschwerpunkte

6

Hotline-Aktionen

8

Familienbüro vor Ort

9

Zusammenarbeit mit der AMS

9

Kooperation und Vernetzung

9

Ausblick

10

Statistik auf einen Blick

11

3

Vorwort
Nachdem das Team des Familienbüros einen ersten Erfahrungsbericht für die Zeit
vom 01.10.2003 bis 31.08.2004 vorgelegt hat, wird mit diesem Bericht und zukünftig
das Kalenderjahr als Berichtszeitraum gewählt. Das Familienbüro legt somit einen
klassischen Jahresbericht vor, der Querverbindungen und Rückschlüsse zu den Jahresberichten anderer Fachstellen und dem Geschäftsbericht des Amtes für Kinder,
Jugendliche und Familien möglich macht.
Im Familienbüro erhalten Eltern, Großeltern und andere Erzieher Informationen und
erste Beratung zu allen Fragen rund um die Themen Familien, Elternschaft und Erziehung. Gemäß dem Amtsziel „Familien sollen sich in Münster wohl fühlen“ beraten
die Mitarbeiterinnen in Fragen der Tagesbetreuung von Kindern, helfen bei der Suche nach Beratungsstellen zu bestimmten Problemlagen und informieren über Freizeit- und Bildungsangebote für Familien.
Durch die Platzbörse bietet das Familienbüro zusätzlich einen Beratungs- und Vermittlungsservice für Eltern an, der die Suche nach einem Einrichtungsplatz erleichtert. Ein vergleichbarer Service wird in anderen Städten nicht vorgehalten und trägt
dem Ziel, Familie und Beruf zu vereinbaren, Rechnung.
Zunehmend wird das Familienbüro auch als Informationsbörse für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien und anderer
städtischer Ämter genutzt. Durch die konstruktive Zusammenarbeit in der zurückliegenden Zeit haben sie die Erfahrung gemacht, dass die beiden Mitarbeiterinnen des
Familienbüros einen umfangreichen Pool von Informationen präsent haben, der die
Suche nach den richtigen Ansprechpartnern erleichtert und beschleunigt.
Eine wachsende Zahl von Anfragen durch Mitarbeiter der Münsteraner Krankenhäuser, der Schulen, der Universität und verschiedener kirchlicher Institutionen bestätigt,
dass der Bekanntheitsgrad des Familienbüros weiter gewachsen ist und es als kompetenter Kooperationspartner anerkannt ist.

Kundenkontakte
Im Berichtszeitraum nahmen 3.851 Kunden Kontakt zum Familienbüro auf. Das ist
eine Steigerung zum vorangegangenen Berichtszeitraum um 60,6 %. Selbst unter
Berücksichtung der Tatsache, dass der erste Erfahrungsbericht nur einen Zeitraum
von 11 Monaten umfasste, ist dieser Anstieg beträchtlich.
Nach wie vor nimmt das Gros der Ratsuchenden telefonisch Kontakt zum Familienbüro auf. Der Anteil der persönlichen Besucher ist von 20,2 % auf 25,8 % gestiegen.
Sie suchen, bis auf wenige Ausnahmen, das Familienbüro spontan und ohne vorherige Anmeldung auf. Vermehrt werden in diesen persönlichen Gesprächen Anliegen
an die Mitarbeiterinnen herangetragen, die sehr komplex und ungewöhnlich sind. Die
Suche nach dem richtigen Ansprechpartner ist oft sehr zeitaufwendig und erfordert
nicht selten umfangreiche Recherchen bei anderen Behörden.
4

Die hohe Zahl der Beratungskontakte in den Monaten August bis Oktober deckt sich
mit den Erfahrungen des Vorjahres und erklärt sich aus der Tatsache, dass viele
Eltern, deren Kinder zu Beginn des Kindergartenjahres noch nicht mit einem Platz
versorgt sind, sich ratsuchend an das Familienbüro wenden.
Anfragen im Fam ilienbüro Januar bis Dezem ber 2005

394

400

323

350
300

350 347

398
373
315

284
279 271
254

263

250
200
150
100
50
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5

Themenschwerpunkte
Anfragen im Familienbüro Januar bis Dezember 2005

1.800

1.614
1.600
1.400
1.200
1.000
800
600

321

400
200

70

114

179 182 150
111 118 143 129

231
47

174 176
92

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-

Die Zahlenerhebung im Berichtszeitraum hat die Erfahrung des Vorjahres bestätigt,
dass ein Schwerpunktthema die Fragen zur Tagesbetreuung von Kindern in unterschiedlicher Form sind. Zwar ist die Zahl der Anfragen im Verhältnis zum Vorjahresbericht von 62,6 % auf 59,7 % gesunken, bildet aber immer noch den größten Themenblock. Ein leichter Anstieg von 13,6 % auf 14,6 % ist im Bereich Familienkrisen
zu verzeichnen. Der Themenblock Erziehungsfragen ist von 10,3 % auf 14,3 % gestiegen. Da in diesen drei Bereichen die deutlichsten Veränderungen zu verzeichnen
sind, sollen sie nachfolgend ausführlicher kommentiert werden.
Kindertagesbetreuung (59,7 %)
Der Service der Kindergartenplatzbörse, der von den Mitarbeiterinnen des Familienbüros angeboten wird, erfreut sich ganzjährig einer regen Nachfrage. Eltern, die gerade mit der Suche nach einem Einrichtungsplatz beginnen, wählen ebenso die Telefonnummer der Platzbörse, wie Eltern, die bereits eigenständig gesucht und Absagen erhalten haben. Zunehmend verweisen Kindertageseinrichtungen Eltern an die
Platzbörse, wenn sie Aufnahmeanträge ablehnen müssen. Der Rechtsanspruch auf
einen Kindergartenplatz für Kinder, die das 3. Lebensjahr vollendet haben in Verbindung mit dem Ende der Elternzeit führen dazu, dass die Suche nach Einrichtungsplätzen nicht auf bestimmte Jahreszeiten oder Anmeldefristen beschränkt bleibt,
sondern ganzjährig als Thema präsent ist.
6

Die differenziertere Erhebung der Beratungszahlen zum Themenkomplex Einrichtungsplatz in diesem Jahr hat gezeigt, dass 37,1 % der Anfragen die Suche nach
einem Einrichtungsplatz zum dritten Geburtstag zum Gegenstand hatten, zu 34,6 %
suchten Eltern zum Beginn des Kindergartenjahres einen Platz. 28,3 % der Anfragen
hatten die Suche nach einem Platz für ein unter dreijähriges Kind zum Inhalt.
Die digitale Bären-Broschüre hat sich für Benutzer des Internets als Instrument bei
der Suche nach einem wohnortnahen Einrichtungsplatz durchgesetzt. Die kontinuierliche Pflege schafft tagesaktuelle Informationen, die auch für Eltern, die erst einen
Umzug nach Münster planen, abrufbar sind.
Familienkrisen (14,6 %)
Hinter dem Themenblock Familienkrisen verbergen sich zum einen Fragestellungen,
die sich im Zusammenleben von Familien entwickeln. Eltern suchen zu einem sehr
frühen Zeitpunkt das Gespräch mit den Mitarbeiterinnen des Familienbüros, um für
sich selbst zu klären, ob ihr Problem eine „Alltagserscheinung“ ist, für die sie selbst
Lösungsstrategien entwickeln können oder ob professionelle Hilfe gesucht werden
sollte. Das Thema „Familie“ nimmt in den Medien einen immer breiteren Raum ein,
Eltern vergleichen sich mit den präsentierten Modellfamilien und sind nicht selten
verunsichert. Hier versteht sich das Familienbüro als Wegbereiter auf der Suche
nach dem passgenauen Beratungsangebot oder dem wohnungsnahen Elternkursus.
Zum anderen beinhaltet dieser Themenblock Anfragen im Vorfeld oder im Nachgang
von Trennung und Scheidung. Auch wenn Eltern sich als Paar trennen, versuchen
sie, gemeinsam Eltern für ihre Kinder zu bleiben. Die persönliche Betroffenheit beider
führt nicht selten dazu, das wichtige Fragen nicht mehr wohlwollend und sachlich
miteinander besprochen werden können. Verbindliche Regeln, die die Situation entlasten könnten, können nicht mehr ohne die Hilfe eines unbeteiligten Dritten vereinbart werden. Das Familienbüro zeigt hier die Palette der Beratungsinstitutionen auf
und vermittelt auf Wunsch den Kontakt dorthin.
Erziehungsfragen (14,3 %)
Der dritte Themenblock waren Fragen zur Erziehung von Kindern der verschiedensten Altersgruppen. Eltern von Säuglingen interessieren sich für Eltern-KindTurngruppen oder gesunde Ernährung, Eltern von Kleinkindern suchen Beratung und
Hilfe bei Sprachentwicklungsstörungen und Eltern von Schulkindern suchen Information über Förderangebote oder fragen, wie sie selbst ihre Kinder schulisch unterstützen können. Nach wie vor haben die Eltern von Jugendlichen einen großen Informations- und Beratungsbedarf. Auf dem Weg in die Selbstständigkeit der Kinder kommt
es zu Diskussionen über Alkoholkonsum, Ausgehzeiten und die Höhe des Taschengeldes. Auch das Thema Schulmüdigkeit und Leistungsverweigerung führt zu Konflikten zwischen Eltern und Kindern. Hier sehen die Mitarbeiterinnen des Familienbüros ihre Aufgabe darin, die Eltern mit fundierter Information über das Kinder- und Jugendschutzgesetz zu versorgen und ggfs. Gesprächspartner bei Beratungsstellen
oder im Kommunalen Sozialdienst zu vermitteln.
In jedem Fall gilt es, durch gezieltes Nachfragen herauszufinden, ob die Familie in
früheren Situationen bereits Gesprächspartner bei einer Beratungsstelle oder Institu7

tion wie z. B. der Schulpsychologischen Beratungsstelle oder Beratungsstelle für Entwicklungsfragen im Kindes- und Jugendalter hatte.
Die Mitarbeiterinnen des Familienbüros versuchen hier, die Verbindung wieder aufzunehmen und an diese Prozesse anzuknüpfen. So muss die Familie nicht immer
wieder neu von ihrer Notlage berichten. Wertvolle Zeit, die mit der Erhebung einer
Anamnese verbracht werden müsste, kann so für die Beratung und den helfenden
Prozess genutzt werden.

Hotline-Aktionen
Bei der Durchführung von Hotline-Aktionen ist
das Familienbüro inzwischen ein wichtiger
Kooperationspartner.
Die Eltern-Hotline der Drogenberatungsstelle
zum Thema „Voll ist out“ war im Februar an vier
Tagen im Familienbüro geschaltet.
Von hier erfolgte die Vermittlung zu den
Gesprächspartnern bei den beteiligten Beratungsstellen der Freien Verbände und der
Stadtverwaltung und zur Polizei.

Am 04.07.2005 war das Familienbüro Drehscheibe für die
Experten-Hotline rund um die Themen Erziehung, Bildung
und Betreuung in Münster, die auf Initiative des Netzwerkes
für Familien in Münster zustande kam.
Hier fand eine enge Zusammenarbeit mit den
Beratungsstellen vom Diakonischen Werk und vom CaritasVerband, dem Kinderschutzbund, dem Haus der Familie,
der Lebenshilfe, dem Verein Eltern helfen Eltern e.V. und
dem Verein Münsteraner Tageseltern e. V. statt. Ferner
waren mehrere Fachstellen des Amtes für Kinder,
Jugendliche und Familien, des Gesundheitsamtes und des
Schulamtes in die Aktion eingebunden.

8

Familienbüro vor Ort
Gerne kommen die Mitarbeiterinnen des Familienbüros
Einladungen von Münsteraner Institutionen nach, die
Angebotspalette des Amtes, besonders im Bereich der
Tagesbetreuung von Kindern, vorzustellen.
Im Oktober 2005 beteiligte sich das Familienbüro an
dem Infotag für studierende Eltern an der Fachhochschule.

Ferner nahm eine Mitarbeiterin des Familienbüros im
Oktober 2005 an einer Informationsveranstaltung für die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Münster
teil. Bei beiden Veranstaltungen konnte in komprimierter
Form eine Vielzahl konstruktiver Beratungsgespräche
geführt werden. Diese Form der Information soll weiter
ausgebaut werden, da sie eine Entlastung in der
täglichen Beratungsarbeit darstellt.

Zusammenarbeit mit der AMS
Seit Mai 2005 hat eine Mitarbeiterin der Arbeitsgemeinschaft Münster (AMS) ihren
Arbeitsplatz auf der Etage des Familienbüros. In Kooperation mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien berät sie zu
Kinderbetreuungsmöglichkeiten für Bezieherinnen von ALG II.
Die enge Zusammenarbeit zwischen AMS, der Beratungsstelle für Kindertagespflege
und dem Familienbüro ermöglicht schnell und unbürokratisch passgenaue Hilfsangebote.

Kooperation und Vernetzung
Ein vorrangiges Ziel im Berichtszeitraum war es, den Bekanntheitsgrad des Familienbüros weiter auszubauen und die enge Zusammenarbeit mit den verschiedensten
Institutionen zu intensivieren.
So hospitierte eine Mitarbeiterin des Familienbüros einen Tag lang im Kundenzentrum des Sozialamtes, um die Themenschwerpunkte dieser Anlaufstelle besser kennen zu lernen und Ratsuchende zukünftig zielgerichteter weiter verweisen zu kön9

nen. Die Zusammenarbeit mit den Beratern des Kundenzentrums gestaltet sich seither sehr produktiv, es findet ein kontinuierlicher telefonischer Austausch statt.
Beide Mitarbeiterinnen des Familienbüros besuchten eine Team-Sitzung der Münster-Information (ehem. Bürgerberatung und Tourist-Information), einer weiteren wichtigen Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger in Münster, und stellten ihre Arbeit und
ihre Zuständigkeiten vor. Seit diesem Zeitpunkt häufen sich die Fälle, in denen die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Münster-Information Ratsuchende nach kurzer
telefonischer Absprache in das Familienbüro schicken. Gleichzeitig ist die MünsterInformation für das Familienbüro eine wichtige Quelle zuverlässiger Informationen zu
den Themen Freizeit und Stadttouristik geworden.
Jeweils eine Mitarbeiterin des Familienbüros nimmt an den Sitzungen der Arbeitsgemeinschaften nach § 78 SGB VIII „Familienförderung“ und „Kindertagesbetreuung“
teil. So ist gewährleistet, dass in diesen beiden Themenschwerpunkten ein kontinuierlicher Informationsaustausch und eine enge Zusammenarbeit mit den Vertretern
der Freien Trägerlandschaft stattfindet.

Ausblick
Ein Schwerpunkt der Arbeit im Jahr 2006 wird geprägt sein vom Ausbau der Kindertagesbetreuungsmöglichkeiten in Münster. Die Mitarbeiterinnen des Familienbüros
werden eingebunden sein in die Entwicklung flexibler Betreuungszeiten mit Blick auf
die neuen Anforderungen des Arbeitsmarktes und in die weiteren Aktivitäten zum
Ausbau präventiver Angebote der Kinder- und Jugendhilfe in Münster (Familienzentren). Der im KICK (Gesetz zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe) festgelegte Anspruch von Eltern auf umfassende Beratung bei der Auswahl des Betreuungsplatzes für ihr Kind wird einen breiten Raum bei den Kundenkontakten einnehmen.
Ein weiterer Schwerpunkt werden Aktivitäten zur Optimierung der Verteilung der Elternbriefe an Münsteraner Eltern sein. Zurzeit erreicht das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien mit diesem Service für junge Familien rund 70 % der Eltern erstgeborener Kinder in Münster. Datenschutzrechtliche Gründe führen dazu, dass die Adressen der verbleibenden 30 % nicht erfasst werden können. Durch engere Kooperation mit den Kinderärzten, den Hebammen und den Veranstaltern von Stillgruppen
u. ä. in Münster soll der Kontakt zu diesen Familien hergestellt werden, damit sie in
den Verteiler der Elternbriefe aufgenommen werden können.

10

Statistik auf einen Blick

Auswertung Familienbüro

gesamt

Adresse und
kurze Beratung

gezielte Frage

Beratung:
unklare
Problemlage

pers. Beratung:
gezielte Frage

pers. Beratung:
unklare
Problemlage

1.614
558
599
457
70
321

202
83
69
50
5
70

664
238
239
187
19
106

369
114
148
107
34
67

239
89
85
65
6
47

140
34
58
48
6
31

Alternative (fehlender Einrichtungsplatz)

184

24

66

46

35

13

Suche nach Tagesmutter

137
114
179

46
47
43

40
24
75

21
13
20

12
19
31

18
11
10

182
150
111
118

18
29
11
44

37
35
37
20

73
38
33
19

24
28
19
21

30
20
11
14

Probleme in der Schule

143
129
47

3
3
2

58
43
22

33
31
13

22
16
5

27
36
5

Schwangerschaft, Erziehungszeit,
Elternbriefe

231

9

105

49

40

28

Ferienbetreuung

92
174

29
30

37
75

6
43

18
21

2
5

Kosten/wirtschaftliche Hilfe allg.

176

60

37

19

31

29

587

405

Einrichtungsplatz
Suche zum Sommer
Suche zum 3. Geburtstag
Suche für Kinder unter 3 J.
Probleme in der KiTa
Tagesmutter

Spielgruppen
Elternbeiträge/ÜMB/Verpflegungsk.
Familienkrisen
Sorgerecht/Umgangsrecht
Trennung, Scheidung
Unterhalt
Erziehungsfragen Kinder
Erziehungsfragen Jugendliche

Freizeitbeschäftigung

Schulklassen (Information über
Aufgabenspektrum des Amtes) 4

Gesamter Zeitraum
persönlich im Familienbüro

3.851
992

Summen persönlich

11