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Anlage 5 Umbau der Qualifizierung in der Kindertagespflege in Münster

                                    
                                        Anlage 5 zur Vorlage V/0925/2020

Umbau der Qualifizierung
nach dem Kompetenzorientierten Qualifizierungshandbuch (QHB)

Beratungsstelle für Kindertagespflege
(Stand 05.11.2020)

Anlage 5 zur Vorlage V/0925/2020

Rechtliche Grundlagen
§ 21 Qualifikationsanforderungen
(2) Die zuständigen Gremien können in den Satzungen regeln, dass in ihrem Jugendamtsbezirk tätige Kindertagespflegepersonen zum Nachweis der persönlichen Eignung über eine Qualifikation auf der Grundlage eines wissenschaftlich entwickelten
Lehrplans verfügen müssen, der inhaltlich und nach zeitlichem Umfang dem Standard
des vom Deutschen Jugendinstitut entwickelten Kompetenzorientierten Qualifizierungshandbuch Kindertagespflege (im Folgenden QHB genannt) entspricht. Ab dem
Kindergartenjahr 2022/2023 sollen alle Kindertagespflegepersonen, die erstmalig
diese Tätigkeit aufnehmen, über eine QHB-Qualifikation nach Satz 1 verfügen. Abweichend davon benötigen sozialpädagogische Fachkräfte, die ab dem Kindergartenjahr
2022/2023 erstmalig als Kindertagespflegeperson tätig werden, nur einen Nachweis
über vertiefte Kenntnisse hinsichtlich der Anforderungen der Kindertagespflege im Umfang von 80 Unterrichtseinheiten.

Bisherige Qualifizierung von Kindertagespflegepersonen
Um eine qualitativ hochwertige Qualifizierung der Kindertagespflegepersonen anbieten zu können, wurde 2011 das „Netzwerk Qualifizierung Kindertagespflege“ gegründet. Mitglieder des Netzwerkes sind die Familienbildungsstätten Münsters (Evangelische Familienbildungsstätte, Anna-Krückmann-Haus und das Haus der Familie), die
VHS Münster und die Beratungsstelle für Kindertagespflege. Gemeinsam wird in einem sehr gut funktionierenden System die bisherige Qualifizierung nach DJI-Curriculum umgesetzt (fünf Vorbereitungskurse pro Jahr mit jeweils 18 Unterrichtseinheiten
(UE), zwei pädagogische Grundkurse pro Jahr mit jeweils 42 UE, ein Zertifikatskurs
pro Jahr mit 128 UE). Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl von Qualifizierungsangeboten neben der Grundqualifizierung.
Mit der Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) wird auch die Kindertagespflege
weiterentwickelt. Insbesondere die Qualifizierung der Kindertagespflegepersonen
durch das Kompetenzorientierte Qualifizierungshandbuch (QHB) setzt neue Maßstäbe
und wurde auf Grundlage der bisherigen Qualifizierung nach dem DJI-Curriculum mit
160 UE aufgebaut.

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Anlage 5 zur Vorlage V/0925/2020

Neue Qualifizierung nach dem QHB
Ab dem 01.08.2022 sollen alle Kindertagespflegepersonen, die erstmalig ihre Tätigkeit
aufnehmen, über eine Qualifizierung verfügen, die zeitlich und inhaltlich dem QHB entspricht.
Sozialpädagogische Fachkräfte, die erstmalig in der Kindertagespflege tätig werden,
benötigen wie bisher eine Qualifizierung in Höhe von 80 UE (§ 21 KiBiz).
Das QHB ist kompetenzorientiert ausgerichtet und gliedert sich in eine tätigkeitsvorbereitende Grundqualifizierung (nachfolgend: QHB 1) mit 160 UE und eine tätigkeitsbegleitende Grundqualifizierung (nachfolgend: QHB 2) mit 140 UE. Hinzu kommen
Selbstlerneinheiten und ein insgesamt 80 Stunden umfassendes Praktikum in einer
Kita und in einer Kindertagespflegestelle.

Organisatorische Veränderungen
Kindertagespflegepersonen, die mit Ihrer Tätigkeit erstmalig beginnen, benötigen bereits zum 01.08.2022 eine Qualifikation nach dem QHB (§ 21 KiBiz Satz 2). Es werden
daher bereits zum Herbst 2021 die ersten Informationsveranstaltungen für interessierte Teilnehmer/-innen zum QHB angeboten. Diese Informationsveranstaltungen im
Umfang von 5 UE werden die jetzigen Vorbereitungskurse ablösen.

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Anlage 5 zur Vorlage V/0925/2020

Zum Januar 2022 beginnt der erste Teil des QHB Kurses (QHB 1), die sogenannte
tätigkeitsvorbereitende Grundqualifizierung. Nach den Sommerferien folgt darauf aufbauend die tätigkeitsbegleitende Grundqualifizierung (QHB 2). In diesem Teil der Ausbildung betreuen die Kindertagespflegepersonen bereits Kinder. Zeitgleich beginnt
eine neue tätigkeitsvorbereitende Grundqualifizierung. Informationsabende finden
kontinuierlich statt.
Das QHB sieht eine kontinuierliche Kursbegleitung (KKB) der Teilnehmer/-innen
vor. „Die kontinuierliche Kursbegleitung sollte während der gesamten 300 UE als Ansprechpartner*in im Kurs anwesend sein und kann je nach fachlichem Schwerpunkt
auch als Referent*in tätig sein. Die Aufgaben der kontinuierlichen Kursbegleitung liegen unter anderem in folgenden Bereichen: impulsgebende und stützende Begleitung
der Teilnehmer*innen, Moderation und Koordination der Lehr-/Lernprozesse im Kurs,
Koordination der Zusammenarbeit der Referent*innen, Team-Teaching mit anderen
Referent*innen, Begleitung der Praktika, Teilnahme an den Kolloquien zur Lernergebnisfeststellung“ (Fachtag Landesverband in Dortmund, Juli 2019). In Münster soll die
KKB, wie im QHB vorgesehen, die Kursleitung für einen kompletten Kurs übernehmen.
Die Akquise der Praktikumstellen und die Begleitung/ Auswertung der Praktika soll,
wie untenstehend näher erläutert, durch die Beratungsstelle für Kindertagespflege
übernommen werden.
Die zusätzlichen Referenten/innen sollen aus dem bisherigen System der Qualifizierung (Netzwerk Qualifizierung Kindertagespflege) und darüber hinaus gewonnen werden. Es sollen innerhalb eines Kurses themengebunden verschiedene Referenten/innen tätig werden. Es wird zudem als notwendig und sinnvoll erachtet, dass auch die
Beratungsstelle für Kindertagespflege einen Teil übernimmt, um zum Beispiel kommunale Bestimmungen zu erläutern. Es können auch Experten/innen zu einem Thema
referieren, z.B. hat sich die bisherige Kooperation mit dem Kinderschutzbund als sinnvoll und qualitätssichernd gezeigt. Die Vertiefung betriebswirtschaftlicher Aspekte zur
Existenzgründung/Selbstständigkeit wird ein größeres Thema werden. Hier ist die Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Münsters denkbar. Angefragt wurde diese
bereits. Ein Synergieeffekt für Münsters Kindertagespflegepersonen wird sein, dass
sie innerhalb dieser neuen Qualifizierung auch die Förderung der Selbstständigkeit
durch die Stadt Münster kennenlernen.
Die Informationsabende werden unabhängig von der KKB durchgeführt. Diese 5 UE
werden von der Beratungsstelle für Kindertagepflege organisiert und in Kooperation
mit dem „Netzwerk Qualifizierung Kindertagespflege“ veranstaltet.
Nach den Informationsabenden müssen Eignungseinschätzungen und erste Beratungen der interessierten Personen erfolgen. Hierzu muss das bisherige Verfahren weiterentwickelt und angepasst werden.
Teil der neuen Qualifizierung nach dem QHB sind auch zwei 40 stündige Praktika,
jeweils in einer Kita und in einer Kindertagespflegestelle. Ein Konzept, wie diese Stel4

Anlage 5 zur Vorlage V/0925/2020

len akquiriert und die Praktikanten/innen begleitet werden, muss noch erarbeitet werden. Die Kindertagespflegepersonen, die eine Praxisstelle anbieten, müssen zuvor
entsprechend qualifiziert werden. Dieses Seminar „Mentor/in am Lernort Praxis“ wurde
bereits konzipiert und kann in Kooperation mit dem „Netzwerk Qualifizierung Kindertagespflege“ angeboten werden.
Die Begleitung der Praktika soll in den Händen der Beratungsstelle für Kindertagespflege liegen. Die Fachberatung soll die Kindertagespflegeperson am Kind erleben und
den Kompetenzzuwachs begleiten können. Für die Fachberatung kann diese Begleitung ein wichtiges Werkzeug für die Qualitätssicherung des zukünftigen Betreuungsangebots der Kindertagespflegeperson sein.

Landeszuschuss/ Finanzierung
Das Land gewährt jedem Jugendamt einen Zuschuss in Höhe von 2.000 Euro für jede
angehende Kindertagespflegeperson mit einem QHB-Zertifikat über 300 UE (§ 46
KiBiz). Voraussetzung ist, dass die Mittel für eine abgeschlossene QHB-Qualifizierung
eingesetzt und entsprechend durch einen Verwendungsnachweis belegt werden. Da
die Gesamtsumme der neuen QHB-Qualifizierung über einem Gesamtwert von 10.000
Euro liegt, wird vor Beginn der Qualifizierung eine Ausschreibung erfolgen müssen,
um dann mit dem Bildungsträger die weitere Organisation der Kurse abzustimmen.
Welche Konsequenzen dies für das „Netzwerk Qualifizierung Kindertagespflege“ haben wird, ist unklar.
Bislang zahlen die Teilnehmer/innen der Qualifizierungskurse einen Teilnehmerbeitrag
von
1 Euro pro UE für den pädagogischen Grundkurs. Der Vorbereitungskurs ist
derzeit kostenlos. Für den Zertifikatskurs wird eine Teilnahmegebühr von 408 Euro
entrichtet.
Um die Attraktivität der QHB-Kurse aufgrund des höheren zeitlichen Umfangs aufrechtzuerhalten, sollte dieser Beitrag insgesamt bei einem 1 Euro pro UE verbleiben.
Die Umsetzung der neuen QHB-Qualifizierung wird eine Anpassung der Referenten/innenhonorare erforderlich machen.
Ein Landeszuschuss für den sogenannten Aufbaukurs pädagogischer Fachkräfte ist
nicht vorgesehen, da nur ein Zuschuss für angehende Tagespflegepersonen gewährt
wird, die das QHB vollumfänglich (300 UE) absolviert haben (KiBiz § 46 (4)).
Die Landeszuschüsse müssen bis zum 15. März für das im gleichen Kalenderjahr beginnende Kitajahr beantragt werden. Für den Kurs, der im Januar 2022 starten soll,
muss die Antragstellung also bis zum 15. März 2021 erfolgen (Kitajahr 01.08.21 bis
31.07.2022).

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Anlage 5 zur Vorlage V/0925/2020

Bis dahin muss die Umsetzungsstruktur mit dem Bildungsträger, der nach dem Auswahlverfahren den Zuschlag erhält, erarbeitet werden.

Mehraufwendungen durch das QHB
Die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben für die Qualifizierung erfordert einen finanziellen Mehraufwand:








Der Stundenumfang der Ausbildung wird sich mehr als verdoppeln.
Es müssen parallel zwei QHB-Qualifizierungen angeboten werden, um dem
Bedarf an Kindertagespflegepersonen zu decken und dem Rechtsanspruch auf
einen Betreuungsplatz gerecht zu werden.
Die Referenten/innenhonorare werden sich erhöhen, da mehr Zeitressourcen
für Vor- und Nachbereitungszeiten sowie für den Austausch der Referenten benötigt werden. Zudem finden die Kurse im Teamteaching statt (kontinuierliche
Kursbegleitung plus Referent/in). Das QHB setzt eine Multiprofessionalität bei
den Referenten/innen voraus, die in der Qualifizierung tätig werden, daher
muss ebenfalls mit höheren Honorarkosten gerechnet werden. Ausgegangen
wird hier von einem Referentenhonorar von 70 Euro pro UE, das in vielen Kommunen für einen Referenten/in in dieser Qualifizierung gezahlt wird.1
Die Materialkosten müssen höher veranschlagt werden, da das kompetenzorientierte Lernen mehr Literatur- und Medienbereitstellung erfordert.
Die allgemeinen Verwaltungskosten nehmen zu, da die Qualifizierung mehr Unterrichtseinheiten beinhaltet.

Die folgende Tabelle zeigt eine Zusammenfassung der Einnahmen und anfallenden
Ausgaben/ Kosten. Genauere Informationen zur Zusammensetzung der Zahlen sind
der Anlage 5a zu entnehmen.

1

z.B. Aachen, Kreis Steinfurt/ Der Berufsverband für Training, Beratung und Coaching geht bei
einem Trainer (Starter) von ca. 118 € pro Stunde (950 € Tagessatz) aus.
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Anlage 5 zur Vorlage V/0925/2020
Summe Einnahmen
pro Kurs

Summe Ausgaben
pro Kurs

Kommunaler
Zuschuss

(TN Beiträge)
Für die neue Qualifizierung sind die Landesmittel
einkalkuliert

Heutige Qualifizie- 5.904 Euro
rung für nicht pädagogische Fachkräfte
Referenten/innen(für 2 Kurse:
Honorar 30 Euro
11.808 Euro)

14.790 Euro

8.886 Euro

(für 2 Kurse:
29.580 Euro)

(für 2 Kurse: 17.772
Euro)

Neue Qualifizierung 27.600 Euro
für nicht pädagogische Fachkräfte
Referenten/innen(für 2 Kurse:
Honorar 30 Euro
55.200 Euro)

28.800 Euro

1.200 Euro

(für 2 Kurse:
57.600 Euro)

(für 2 Kurse: 2.400
Euro)

Neue Qualifizierung 27.600 Euro
für nicht pädagogische Fachkräfte
Referenten/innen(für 2 Kurse:
Honorar 50 Euro
55.200 Euro)

42.080 Euro

14.480 Euro

(für 2 Kurse:
84.160 Euro)

(für 2 Kurse:
28.960 Euro)

Neue Qualifizierung 27.600 Euro
für nicht pädagogische Fachkräfte
Referenten/innen(für 2 Kurse:
Honorar 70 Euro
55.200 Euro)

55.360 Euro

27.760 Euro

(für 2 Kurse:
11.0720 Euro)

(für 2 Kurse:
55.520 Euro)

Die folgende Tabelle zeigt die Kostendifferenz für die Kommune von den heutigen
Kosten der Qualifizierung nach DJI zur neuen Qualifizierung nach QHB.
Mehrkosten zur alten
Qualifizierung
Referenten/innen
Honorar 30 €
Referenten/innen
Honorar 50 €
Referenten/innen
Honorar 70 €

1 QHB-Kurs

2 QHB-Kurse

-7.686 Euro

-15.372 Euro

5.594 Euro

11.188 Euro

18.874 Euro

37.748 Euro

7

Anlage 5 zur Vorlage V/0925/2020

Es ergeben sich ca. 37.748 Euro an Mehrkosten zur jetzigen Qualifizierung für die
Umsetzung von jährlich zwei neuen QHB-Qualifizierungen. Ausgegangen wird von einer Teilnehmerzahl von 12 Personen pro Kurs und einem Referenten/innenhonorar
von 70 Euro pro UE. Bei einem Honorar von 50 Euro ergibt sich ein Differenzbetrag
zur jetzigen Qualifizierung in Höhe von ca. 11.188 € für zwei QHB-Kurse im Jahr.
Eine Kostensteigerung der Referenten/innenhonorare im übrigen Qualifizierungsangebot ist zu erwarten.

Weitere Qualifizierungsmöglichkeiten nach QHB
1. Das QHB sieht ein Zusatzmodul mit 60 UE für zukünftige Kindertagespflegepersonen vor, die in einer Großtagespflegestelle tätig werden möchten. Dies ist
gerade für Münster mit seinem hohen Anteil an Großtagespflegestellen eine
gute Möglichkeit, Kindertagespflegepersonen auf die besonderen Anforderungen in diesem Betreuungssetting vorzubereiten. Dieser Erweiterungskurs ist
nicht in der Kalkulation enthalten. Ein Zusatzmodul für Großtagespflegestellen
mit zwei Referenten/innen würde ca. 9.000 € kosten, ausgehend von einem Referenten/innenhonorar in Höhe von 70 €; Mehrkosten für zusätzliches Material
und höhere Verwaltungskosten sind nicht einkalkuliert.
2. Um bereits tätigen Kindertagespflegepersonen, die eine Qualifizierung nach
dem DJI-Curriculum (160 Stunden) absolviert haben, eine gleichwertige Qualifizierung anzubieten, ist ergänzend eine sogenannte „Anschlussqualifizierung
160+“ mit 140 UE vorgesehen. Diese könnte – je nach Teilnehmerzahl – parallel
angeboten oder in die tätigkeitsbegleitende Grundqualifizierung (QHB 2) integriert werden. Die Anschlussqualifizierung wurde in der Kalkulation nicht berücksichtigt und ist im KiBiz nicht verpflichtend aufgeführt. Eine Anschlussqualifizierung 160+ als parallellaufender Kurs würde ca. 23.000 € kosten, ausgehend von einem Referenten/innenhonorar in Höhe von 70 €; Mehrkosten für
zusätzliches Material und höhere Verwaltungskosten sind nicht einkalkuliert.

Anlage
Anlage 5a  Berechnung der Kosten

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Anlage 5a zur Vorlage V/0925/2020

Umsetzung QHB

Berechnung der Kosten
Zukünftig/ 70 €

Heute
55.360 €
27.600 €
27.760 €

Summe Ausgaben
Summe Einnahmen
Gesamt

14.790 €
5.904 €
8.886 €

50 €
42.080 €
27.600 €
14.480 €

30 €
28.800 €
27.600 €
1.200 €

QHB
Ausgaben ausgehend von 12 Teilnehmern (TN)
Spalte1

Posten

Ausgaben

Notizen

KKB QHB 1

11.200 €

Referent QHB 1

11.200 €

KKB QHB 2

9.800 €

Ref. QHB 2

9.800 €

Sachaufwand

1.000 €
80 €

Verwaltungskosten/
Pauschale Mentorinnen

2.400 €

Prüfungskosten
Verwaltungskosten/
Mehraufwand

4.480 €

ausgehend von 70 € pro UE/KKB pro
Kurs

ausgehend von 70 € pro UE/ KKB pro
Kurs
ausgehend von 70 € pro UE/ Referent
pro Kurs
Literatur, höhere Kopierkosten,
Schulungsmaterial
ca. 8 UE/ Fachberatung hält den Kurs
ca. 200 € als Aufwandsentschädigung
pro Praktikum/ 12 TN

3.000 €

Honorar 70 €
Honorar 50 € Honorar 30€
KKB 70 € pro UE inkl.
Vor- und Nachbereitung
8.000 €
4.800 €
70 € x 160 UE pro
Kurs: 11.200 €
70 € x 160 UE pro
8.000 €
4.800 €
Kurs: 11.200 €
70 € x 140 UE pro
7.000 €
4.200 €
Kurs: 9.800 €
70 € x 140 UE pro
7.000 €
4.200 €
Kurs: 9.800 €

10 € x 300 UE: 3.000 €

52.960 €

Kosten für einen QHB Kurs

1.000 €

1.000 €

80 €

80 €

2.400 €

2.400 €

3.200 €

1.920 €

3.000 €

3.000 €

39.680 €

26.400 €

0
2.400 €

Informationsveranstaltung

Gesamt inkl. Raumkosten und
Referenten 6 x à 5 UE

55.360 €

Kosten Gesamt

Referent: 6 Kurse mit je
5 UE:(6 x 5) x 70 €
:2.100 € Verwaltung: 6
x (10 € x 5 UE) : 300 €

Einnahmen ausgehend von 12 TN
Spalte1

Posten
KiBiz

Teilnehmerbeiträge

Einnahmen Gesamt

Einnahmen

Notizen
Spalte2
Landesförderung § 46 (4) ausgehend von
12 Teilnehmern à 2.000 €
24.000 €
Verwendungsnachweis bis 30.6. des
nächsten Kalenderjahres Zuschuss KiBiz
3.600 €

27.600 €

pro UE 1€/ 300 UE Kurs kostet 12 TN
300 €

2.400 €

2.400 €

42.080 €

28.800 €

Anlage 5a zur Vorlage V/0925/2020

Aktuell Ausgaben 12 TN
Spalte1

Posten
Prüfungskosten
Zertifikatskurs
Material/ Kopierkosten
Porto pro TN
Verwaltung bis 12 TN
Referentenhonorar 30 €
Referentenhonorar
Lehrgangsleitung 30 €

Ausgaben

Notizen

Spalte2

1.200 € für 12 TN und zwei Referenten
300 €
60 €
240 €
3.690 € 123 UE
1.080 € 12 Monate x 3 UE
Gesamtkosten inkl. Verwaltung,
3.450 € Kursreferentin, Kinderschutzbund 5x
jährlich
450 € für 5 VK im Jahr
Gesamtkosten inkl. Kursref.
4.320 €
Einschätzung, Reflexion, Verwaltung

Vorbereitungskurs 5x im
Jahr
Kinderschutzbund
Grundkurs 2x im Jahr

14.790 €

Gesamt

Aktuell Einnahmen 12 TN
Spalte1

Posten
TN Beiträge Grundkurs 2
Kurse
TN Beiträge Zertifikatskurs

Gesamt
Gesamte Kosten aktuell

Einnahmen

Notizen
1.008 €
4.896 €

5.904 €
-8.886 €

Spalte2