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V-0224-2017-Anlage-1-Buergeranhoerung

                                    
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Anlage 1
zur Vorlage Nr. V/0224/2017

Stadtentwicklung
Stadtplanung
Verkehrsplanung

Niederschrift
über die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit
zum Bebauungsplanentwurf Nr. 584:
„Roxel – Westlich Autobahn A1 / Südlich Nottulner Landweg“

Stadtbezirk:

Münster - Roxel

Anlass:

Aufstellung des Bebauungsplanentwurfes Nr. 584:
„Roxel – Westlich Autobahn A1 / Südlich Nottulner Landweg“

Zeit:

20.09.2016, 18:00 Uhr

Ort:

Uppenbergschule | Auf dem Dorn 14, 48161 Münster

Teilnehmer:

rd. 40 Bürgerinnen und Bürger

Leitung der Bürgeranhörung:

Herr Brinktrine, Bezirksbürgermeister Münster-West

Vertretung der Verwaltung:

Herr Kurz, Frau Sauer, Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung

Eröffnung

Herr Brinktrine begrüßt die Bürgerinnen und Bürger sowie die Vertreter aus der Politik
und der Verwaltung. Ferner informiert er über den geplanten Ablauf der Veranstaltung.
Vorstellung der Planungen

Herr Kurz erläutert anhand einer Powerpoint-Präsentation das geplante Vorhaben in
seinen Grundzügen.
Das rund 1 ha große Plangebiet befindet sich am südlichen Rand von Roxel in unmittelbarer Nähe zur Bundesautobahn A1. Hintergrund der Planung sei der aktuelle Bedarf
nach Wohnraum in Münster, der auf den verfügbaren Flächen zu decken sei. Aktuell sei
der Nottulner Landweg an seinem östlichen Ende nur einseitig bebaut. Das Plangebiet
werde aktuell noch landwirtschaftlich genutzt. Da der Flächennutzungsplan eine landwirtschaftliche Nutzung darstellt, sei zur Realisierung des Vorhabens zunächst Planungsrecht zu schaffen. Als Reaktion auf das starke Wachstum Münsters sei geplant,
Mehrfamilienhäuser an diesem Standort zu ermöglichen. Die geplante Bebauung greift
die bereits vorhandene Mehrfamilienhausbebauung auf und führt den vorhandenen
Maßstab fort. Mehrfamilienhäuser stellen auch für die Außenstadtteile attraktiven Wohnraum dar, der insbesondere von den vermehrt auftretenden kleineren Haushalten nachgefragt werde.
Vorgesehen seien daher mehrere Mehrfamilienhausriegel in zwei Reihen. Die Gebäude
sollen zweigeschossig mit ausgebautem Dachgeschoss errichtet werden. Insgesamt
können rund 55 Wohneinheiten durch die Planung geschaffen werden. 30 % bis 60 %
des entstehenden Wohnraums sollen als geförderter Wohnraum realisiert werden. In
einem Teilbereich des Plangebiets könne optional eine 4- bis 6-grupppige Kita entstehen. Stellplätze seien ausreichend im öffentlichen und privaten Raum vorgesehen. Für
die Stellplätze im öffentlichen Raum sei ein Umbau der Südseite des Nottulner Landwegs notwendig, im Zuge dessen auch ein Bürgersteig vorgesehen sei. Die Erschließung der Flächen erfolge über den Nottulner Landweg, eine neue Stichstraße und priNiederschrift der Bürgeranhörung / Seite 1 von 6

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Bebauungsplanentwurf Nr. 584:
Stadtentwicklung
Stadtplanung „Roxel – Westlich Autobahn A1 / Südlich Nottulner Landweg“
Verkehrsplanung

vate Zuwegungen. Über die neue Stichstraße werde zudem das südlich des Plangebiets angeordnete Regenwasserrückhaltebecken erschlossen. Um die Immission und
Emission im Zusammenhang mit dem Plangebiet abschätzen zu können, werde ein
Lärmgutachten erstellt.
Im Anschluss an die Ausführungen zu der Planung bittet Herr Brinktrine die Anwesenden um Anmerkungen und Fragen.

Fragen der Bürgerinnen und Bürger (thematisch geordnet)

Geplante Bauform:
•
Ein Bürger äußert Bedenken, dass durch den Bau von Mehrfamilienhäusern mit
rund 55 Sozialwohnungen in dieser Lage ein sozialer Brennpunkt entstehen könne.
Er schlägt vor, wie in der Nachbarschaft bereits vorhanden, auch für diesen Bereich
eine Mischung von Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern vorzusehen.
> Herr Kurz erläutert, dass im Gebiet nicht ausschließlich Sozialwohnungen vorgesehen seien. Die Stadt sehe bei allen neuen Wohngebieten einen Anteil zwischen 30 % und 60 % gefördertem Wohnraum vor. Der Schwerpunkt liege bei
diesem Plangebiet darauf Wohnraum zu schaffen.
•
Eine Bürgerin hinterfragt, warum ein Plan mit einer Durchmischung des Gebiets mit
verschiedenen Bauformen, der bereits vorgelegen habe, nicht weiter verfolgt worden sei.
> Herr Kurz erklärt, dass Planungen wie diese stets das Ergebnis umfassender
Abstimmungen und Abwägungen seien, im Zuge derer verschiedene Alternativen diskutiert würden.
Wohnungsangebot im Plangebiet:
•
Eine Bürgerin fragt, welche Wohnungsgrößen im Plangebiet vorgesehen seien.
> Herr Kurz erklärt, dass die angegebenen 55 Wohneinheiten anhand von einem
Richtwert von rund 75 m² je Wohnung ermittelt worden seien. Dies sei ein Mittelwert, der sowohl kleinere als auch größere Wohnungen berücksichtige. Eine
Durchmischung des Gebiets mit verschiedenen Wohnungsgrößen sei vorgesehen.
Stellplätze:
•
Ein Bürger gibt zu bedenken, was es bedeutet, wenn die vorhandenen Stellplätze
am Nottulner Landweg während der Bauzeit gesperrt würden.
•
Eine Bürgerin fragt nach dem vorgesehenen Stellplatzschlüssel für das Gebiet.
> Herr Kurz erklärt, dass entsprechend der städtischen Richtlinien ein Stellplatz je
Wohneinheit (über 50 m²) und 30 % Besucherstellplätze im öffentlichen Raum
vorgesehen seien.
•
Die Bürger äußern Bedenken, ob der Stellplatzschlüssel im Hinblick auf die wirklich
pro Haushalt vorhandenen PKW ausreichend sei. Zusätzlich zu den PKW der Bewohner gäbe es noch die Bedarfe für die Kita-Mitarbeiter und die Stellplätze für die
Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Kita bringen.
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•

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Eine Bürgerin schlägt vor, die privaten Stellplätze für das Plangebiet in Tiefgaragen
unter zu bringen. Dies sei für die Anwohner angenehmer als auf Parkreihen zu blicken.

geplanter Kitastandort:
•
Eine Bürgerin fragt wo und in welcher Gruppengröße die Kita geplant sei.
> Herr Kurz erläutert, dass die Kita als Teil der Bebauung vorgesehen sei. Eine
Kombination mit Wohnungen in den Obergeschossen sei denkbar. Geplant seien zunächst zwischen vier und sechs Gruppen.

Geländeniveau des Plangebiets:
•
Eine Bürgerin weist darauf hin, dass das Plangebiet abschüssig sei und fragt, ob
eine Anhebung des Geländes vorgesehen sei.
> Herr Kurz erklärt, dass geplant sei das Gelände stufenweise anzuböschen. Der
direkt an den Nottulner Landweg angrenzende Bereich werde so auf die Höhe
der Straße gebracht. Die Hauseingänge würden nochmals 30 cm über dem Gelände liegen, um Überschwemmungen bei Starkregenereignissen zu vermeiden.
•
Ein Bürger äußert Bedenken, dass durch die Anhebung des Geländes andere, tiefer gelegene Grundstücke überschwemmt werden könnten.
> Herr Kurz erklärt, dass das Regenwasserrückhaltebecken so konzipiert sei,
dass es überschüssiges Regenwasser aufnehmen könne.
Wohnstandorte und Wohnbauentwicklung in Roxel:
•
Mehrere Bürgerinnen und Bürger hinterfragen die Standortwahl für die Planung. Die
Stadt habe die Fläche in dieser ungünstigen Lage gekauft, obwohl an anderen Stellen noch geeignetere Flächen zur Verfügung stünden, die entwickelt werden könnten. Diese seien beispielsweise im Rahmenplan für Roxel dargestellt.
Die bestehenden Wohngebiete seien durch die Autobahn massiv durch Abgase
und Lärm belastet, was durch einen in Teilen unzureichenden Lärmschutz bedingt
sei. Dieser Belastung seien auch die zukünftigen Bewohner ausgesetzt. Neben den
Belastungen für die zukünftigen Bewohner seien Beeinträchtigungen der heutigen
Anwohner durch mehr Verkehr und Schattenwurf durch die neuen Gebäude zu erwarten.
> Herr Kurz erläutert, dass die Entwicklung von Wohnbauland von der Verfügbarkeit entsprechender Flächen abhänge. Der Rahmenplan sei bereits älter. Die
dargestellten Flächen seien aktuell nicht für eine Entwicklung verfügbar. Eine
Flächenentwicklung in anderen Bereichen werde jedoch weiter verfolgt.
Immissionen seien insbesondere bei neuen Entwicklungen stets ein Thema. Im
vorliegenden Fall werde ein Lärmgutachten erstellt, um die Immissionen und
Emissionen im Zusammenhang mit dem neuen Plangebiet zu erfassen und anhand der gesetzlich vorgegebenen Richtwerte zu beurteilen. Seien diese eingehalten, so sei ein Nebeneinander von Verkehr und Wohnen in verträglicher
Weise möglich. Aufgrund der Ausbreitung des Schalls seien die Lärmimmissionen direkt angrenzend an Lärmschutzeinrichtungen tendenziell geringer als in
größerer Entfernung zu diesen.
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Bebauungsplanentwurf Nr. 584:
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Verkehrsplanung

Herr Brinktrine gibt zu bedenken, dass in Münster ein enormer Bedarf an günstigem Wohnraum bestünde. Wohnraum werde zunehmend teurer. Aus der Politik gäbe es das Versprechen diesen Wohnraum zu schaffen. Der Bedarf an
Kita-Plätzen sei, insbesondere in Roxel, ebenfalls hoch. Zur Deckung dieser
Bedarfe seien Flächen erforderlich. Zunehmend würden daher auch Kombinationslösungen gewählt.
Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sei keinesfalls gleichzusetzen mit
einer Ghettoisierung.
Ein Bürger äußert die Vermutung, dass aufgrund der Verfügbarkeit von Flächen
angrenzend an das Plangebiet in Zukunft mit weiteren Entwicklungen in diesem Bereich zu rechnen sei.
Ein Bürger äußert seine Bedenken hinsichtlich der zukünftigen Entwicklungen in
Münster und insbesondere in Roxel. Junge Familien sähen sich zunehmend gezwungen in die umliegenden Gemeinden zu ziehen, da ihnen in Roxel selbst keine
Perspektiven und Möglichkeiten hinsichtlich familiengerechten Wohnraums geboten
würden.
> Herr Brinktrine betont, dass in der Politik darüber diskutiert werde, wie und wo
Roxel moderat erweitert werden könne.
Eine Bürgerin merkt an, dass es in Roxel an attraktiven Wohnungen für Senioren
mangele. Viele ältere Mitbürger in Roxel besäßen Eigentum und würden auch im
Alter in Roxel wohnen bleiben wollen. Das Wohnungsangebot in Roxel sei aber
nicht passend, da insbesondere auch moderner barrierefreier Wohnraum nachgefragt werde. Eine Unterbringung in einem „Sozialkonzept“ sei dabei nicht unbedingt
gewollt. Insbesondere würde ein selbstbestimmtes Leben dem Leben im Altenheim
vorgezogen. Würden entsprechende Angebote für Senioren geschaffen, so würden
auch wieder Immobilien für junge Familien im Bestand frei.
Eine weitere Bürgerin verweist in diesem Zusammenhang auf die Angebote die holländische Kommunen ihren Bürgern bieten würden. Dort gäbe es umfassende Konzepte für das Wohnen im Alter mitten in der Stadt.
> Herr Brinktrine versichert, dass dieses Interesse in der Politik bekannt sei.
> Herr Kurz merkt an, dass vorgesehen sei das Wohnungsangebot im Plangebiet
barrierefrei bzw. barrierearm zu realisieren. Die Einbeziehung eines Betreuungskonzepts sei bisher nicht vorgesehen. Im Rahmen des frei finanzierten
Wohnungsbaus im Plangebiet sei auch hochwertiger Wohnraum möglich.
>

•

•

•

Verkehr in Roxel:
•
Ein Bürger fragt nach geplanten Maßnahmen im Bereich „Am Rohrbusch“ und „Nottulner Landweg“ im Allgemeinen. Beispielsweise sei die Brücke der Straße „Am
Rohrbusch“ viel zu schmal um die vorhandenen Verkehre aufzunehmen.
•
Eine Bürgerin fragt, wie der Verkehr im Speziellen im Gewerbegebiet am Nottulner
Landweg zukünftig geregelt werden solle. Bereits jetzt sei der Nottulner Landweg
dort stark befahren, was u.a. Betriebsabläufe wie An- und Abfahrten sowie Anlieferungen stark beeinträchtige.
•
Eine weitere Bürgerin weist darauf hin, dass der Kreuzungsbereich Nottulner
Landweg / Schelmenstiege bereits jetzt einen Gefahrenpunkt darstelle. Durch die
zusätzlichen Verkehre durch die neuen Wohnungen und die Kita werde sich die Situation noch verschlimmern.
Niederschrift der Bürgeranhörung / Seite 4 von 6

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Bebauungsplanentwurf Nr. 584:
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Ein Bürger macht den Vorschlag den Nottulner Landweg auf Höhe der Dorffeldstraße zu sperren und damit in Teilen zur Sackgasse zu machen, um die Verkehre
aus dem Gewerbegebiet umzulenken.
•
Eine Bürgerin schlägt eine Verkehrszählung vor, um die Fremdverkehre auf dem
Nottulner Landweg zu ermitteln.
Zusammenfassende Antwort zu diesem Themenblock:
> Herr Kurz erklärt, dass im Zuge der vorgestellten Planung das vorhandene Verkehrskonzept in Roxel nicht verändert werden solle.
> Aufgrund der zahlreichen Nachfragen zum Thema „Verkehr“ in Roxel allgemein,
bietet Herr Brinktrine an, eine gesonderte Veranstaltung zu diesem Thema zu
organisieren. Zu diesem Termin sollen auch Experten aus der Stadtverwaltung
geladen werden. Interessierte Bürger werden gebeten Kontaktdaten zu hinterlassen, um Informationen zu dieser Veranstaltung zu erhalten.
•

Beteiligungsform:
•
Eine Bürgerin äußert ihr Bedenken, dass die Planung bereits wie dargestellt fest
stünde und ihre Einwände und Bedenken bereits zu diesem Zeitpunkt keine Berücksichtigung mehr finden würden.
> Herr Kurz betont, dass die vorgestellte Planung lediglich den Einstieg in das
Bauleitplanverfahren darstelle. Ausgehend von der Freigabe der Fläche im Planungsausschuss sei eine erste Grundvorstellung der zukünftigen Bebauung
entwickelt worden. Änderungen seien im Dialog mit Bürgern, Politik und den
Fachämtern möglich. Eine Stellungnahme zu den Ergebnissen werde der Politik
vorgelegt und von dieser diskutiert. Der abschließende Beschluss über die Planung erfolge im Rat der Stadt Münster.
> Herr Brinktrine weist darauf hin, dass auch Vertreter aus der Politik anwesend
seien, die die Äußerungen zur Kenntnis nähmen und aufgreifen würden.
geplantes Gewerbegebiet in Roxel:
•
Ausgehend von der Berichterstattung in den Westfälischen Nachrichten kommt die
Frage auf an welcher Stelle in Roxel das neu geplante Gewerbegebiet entstehen
soll.
> Herr Kurz erklärt, dass die Fläche entsprechend der Darstellung im Flächennutzungsplan ausgewiesen wird.
Regionalplan für Münster:
•
Ein Bürger fragt, was aus der Ratsvorlage zur Änderung des Regionalplans geworden sei. Die Fläche des Plangebiets sei als Änderungsbereich nicht enthalten.
> Herr Kurz erklärt, dass der Regionalplan von der Bezirksregierung erarbeitet
werde. Auf Grundlage des Regionalplans werde der Flächennutzungsplan erarbeitet. Im Bauleitplanverfahren gäbe es Abstimmungen zwischen der Bezirksregierung und der Stadt Die Bezirksregierung prüfe in diesem Zusammenhang,
ob die Ziele des Regionalplans weiterhin gewahrt seien.
> Herr Brinktrine bietet an, die Vorlage im Nachgang der Veranstaltung kurz zu
besprechen.

Niederschrift der Bürgeranhörung / Seite 5 von 6

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Bebauungsplanentwurf Nr. 584:
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Stadtplanung „Roxel – Westlich Autobahn A1 / Südlich Nottulner Landweg“
Verkehrsplanung

Ende der Veranstaltung

Herr Brinktrine bedankt sich bei den Vertretern der Verwaltung für die Vorstellung der
Planung sowie für die Anmerkungen und Fragen der Bürgerinnen und Bürger und beendet die Veranstaltung gegen 19:15 Uhr. Im Anschluss haben die Bürgerinnen und
Bürger noch die Möglichkeit Kontaktdaten für die Einladung zu einer gesonderten Veranstaltung zum Thema „Verkehr“ zu hinterlassen.

gez.

gez.

Herr Brinktrine
Bezirksbürgermeister

Frau Sauer
Protokollführerin

Niederschrift der Bürgeranhörung / Seite 6 von 6